Ohne Handschuhe, ohne Stirnband

Es scheint ja doch noch so etwas wie einen Frühling in Ostwestfalen zu geben: Bei zweistelligen Temperaturen war ich heute zum ersten Mal in diesem Jahr ohne Handschuhe und ohne Stirnband unter dem Helm unterwegs. (Auf die Überschuhe habe ich vorsichtshalber mal noch nicht verzichtet – man soll ja nicht gleich übermütig werden.) Und die letzten Schneereste in Währentrup, die sich tapfer bemühten, einen neueiszeitlichen Lippe-Gletscher bilden zu wollen, sind nun auch endgültig Geschichte.

Noch ein paar Grad mehr, und die ein oder andere Kleidungsschicht kann auch noch wegfallen. Da macht das Rad fahren doch gleich viel mehr Spaß. Und: Die Wetterberichte für die nächsten Tage sind auch ganz viel versprechend! 🙂

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